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	<title>Dani &#38; Tomi&#039;s Ferienblog</title>
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		<title>Tag 15 &#8211; Elchpark &amp; Heimreise</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Jul 2011 18:00:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tomi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Skandinavien 2011]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Den letzten Tag gingen wir gemütlich an. Wir trafen uns um 9 Uhr zum Frühstück und packten danach zum letzten Mal unsere Koffern. Wir verstauten alles im Auto fuhren zu einem Crocs-Laden, welchen wir gestern Nacht noch entdeckt hatten. Danach fuhren wir rund eine Stunde nach Bjurholm, wo wir den Elchpark Ålgenshus besuchten. Nach einer kurzen Erklärung im Museum und einer Diashow konnten wir im Aussengehege die Elche betrachten. In einem Gehege waren 6 Jungtiere, welche erst ein paar Wochen alt waren. Die zutraulichen Tiere liessen sich bereitwillig streicheln. Danach konnten wir noch ins zweite Gehege, wo zwei Elchbullen gerade ihr Frühstück/Mittsgessen erhielten. Der Anblick dieser riesigen Tiere war wirklich eindrücklich. Mit einer Schulterhöhe von über zwei Metern überragen sie jedes andere Landsäugetier Europas. Die wuchtigen Geweihe waren noch mit Bast bedeckt, den sie erst im Spätsommer abstreifen. Nach dem Essen erhielten die Tiere noch eine abkühlende Dusche mit dem Gartenschlauch, welche sie sichtlich genossen.<br />
Im angrenzenden Restaurant stand Elch auf der Speisekarte, was eine willkommene Möglichkeit war, unsere letzten Schwedischen Kronen loszuwerden. Gestärkt machten wir uns auf unsere letzte Fahrt zum Flughafen von Umea, wo wir unser Mietauto zurückgaben und uns momentan in der Abflughalle langweilen, bis endlich das Flugzeug zurück nach Hause abhebt.</p>
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		<title>Tag 14 &#8211; Umea &amp; Bibersafari</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jul 2011 18:00:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tomi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Skandinavien 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Schweden]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute stand unsere allerletzte Strecke auf dem Programm &#8211; die Rückfahrt von Lulea nach Umea. Da der Grossteil der Strecke Autobahn war gab es nicht viel zu sehen auf diesem letzten Abschnitt. So erreichten wir Umea ohne Zwischenhalt und machten als erstes Halt im Touristenbüro. Gestern hatten wir in einem Prospekt ein Inserat für eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute stand unsere allerletzte Strecke auf dem Programm &#8211; die Rückfahrt von Lulea nach Umea. Da der Grossteil der Strecke Autobahn war gab es nicht viel zu sehen auf diesem letzten Abschnitt. So erreichten wir Umea ohne Zwischenhalt und machten als erstes Halt im Touristenbüro. Gestern hatten wir in einem Prospekt ein Inserat für eine Bibersafari gesehen, welche wir in der Touristeninfo reservieren wollten.<br />
Den Nachmittag verbrachten wir in der sonnigen Innenstadt mit Bummeln und einem gemütlichen Spaziergang entlang dem Fluss. Auf der schattigen Terrasse eines Restaurants tranken wir ein Bier und assen einen feinen Burger. Um 7 Uhr wurden wir von Stefan, unserem Guide für die Bibersafari, abgeholt. Wir fuhren rund 30 Minuten bis zum Fluss Vindelälven, wo wir zuerst ein Feuer entfachten zum Kaffee kochen. Bei einer feinen Tasse Kaffee erzählte uns Stefan einige Informationen über die Tiere, bevor wir uns dann ins Ruderboot setzten und auf die andere Seite des Flusses ruderten. Das heisst Stefan ruderte und wir sassen gemütlich auf unserem Biberfell und hielten Ausschau nach Tieren. Bereits nach kürzester Zeit sahen wir einen Biber im Wasser vor uns schwimmen. Wir verhielten uns so leise wie möglich und konnten uns dem Tier langsam nähern. Als er von uns Notiz nahm klatschte er mit seinem Schwanz laut aufs Wasser und tauchte unter. Doch schon bald tauchte er wieder auf und schwamm kreuz und quer durchs Wasser.<br />
Auf der Weiterfahrt liess sich kein weiterer Biber mehr blicken. Doch auch nur die Landschaft zu betrachten war wunderschön.<br />
Um 10 Uhr fuhr uns Stefan zurück in die Stadt, wo die Ladies ins Hotelzimmer schlafen gingen und Andreas und ich noch auf ein Bier (oder zwei oder drei) in die Stadt gingen.</p>
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		<title>Tag 13 &#8211; Von Rovaniemi nach Lulea</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jul 2011 19:00:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tomi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Skandinavien 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Schweden]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach unserem langen Ausflug gestern gönnten wir uns eine extra Stunde Schlaf und gingen etwas später frühstücken. Wir fuhren von Rovaniemi aus weiter in Richtung Süden. Unterwegs gab es nicht viel zu tun und so fuhren wir bis kurz vor Lulea. Ein paar Kilometer vor unserem Ziel besuchten wir die alte Kirchenstadt &#8220;Gammelstad&#8221;, welche zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach unserem langen Ausflug gestern gönnten wir uns eine extra Stunde Schlaf und gingen etwas später frühstücken. Wir fuhren von Rovaniemi aus weiter in Richtung Süden. Unterwegs gab es nicht viel zu tun und so fuhren wir bis kurz vor Lulea. Ein paar Kilometer vor unserem Ziel besuchten wir die alte Kirchenstadt &#8220;Gammelstad&#8221;, welche zum UNESCO Weltkulturerbe zählt. In den rund 500 erhaltenen kleinen Holzhäusern übernachteten früher die Bauern, welche von weit her zum Gottesdienst kamen.</p>
<p>Nach einem Stück Blaubeerkuchen in der Sonne machten wir uns auf den Weg zu unserem Hotel. Wir checkten ein und bummelten dann durch das lebhafte Städtchen Lulea. Wir konnten endlich wieder einmal unsere kurzen Hosen aus den Tiefen des Koffers kramen, denn es waren angenehme 25 Grad bei strahlendem Sonnenschein. In einem kleinen Gartenrestaurant liessen wir den Abend gemütlich bei einem feinen Steak ausklingen.</p>
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		<title>Tag 12 &#8211; Santa Clause Village &amp; Moose Safari</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 19:00:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tomi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Skandinavien 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Finnland]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem Frühstück ging unsere Reise weiter südwärts. Wir fuhren auf schnurgeraden Strassen durch die endlos scheinenden Wälder Finnlands. Beim Goldmuseum legten wir einen Halt ein und liessen uns zeigen, wie das harte Leben als Goldgräber in der rauhen Wildniss Lapplands aussah. Kurz nach dem Mittag erreichten wir den Polarkreis und damit auch die Hauptattraktion [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Frühstück ging unsere Reise weiter südwärts. Wir fuhren auf schnurgeraden Strassen durch die endlos scheinenden Wälder Finnlands. Beim Goldmuseum legten wir einen Halt ein und liessen uns zeigen, wie das harte Leben als Goldgräber in der rauhen Wildniss Lapplands aussah. Kurz nach dem Mittag erreichten wir den Polarkreis und damit auch die Hauptattraktion von unserem Tagesziel Rovaniemi &#8211; der Santa Clause Village. Der Legende nach wohnt hier der Weihnachtsmann, und so hört man hier mitten im Sommer Weihnachtslieder ertönen und die zahlreichen Läden sind gefüllt mit Weihnachtsdeko. Auch ein eigenes Postbüro gibt es hier, wo alle Briefe an den Weihnachtsmann gelesen und beantwortet werden.</p>
<p>Nachdem wir alle Shops durchgesehen hatten gönnten wir uns ein feines Glacé. Vom Polarkreis aus war es nur noch ein Katzensprung bis zu unserem Hotel in Rovaniemi. Nach dem Einchecken besuchten Grit und Andreas die Marttiini Messerfabrik, während Dani und ich durch die Stadt schlenderten und ein bisschen in den Kaufhäusern stöberten. Später setzten wir uns in ein Strassencafé und erfreuten uns an den warmen Sonnenstrahlen. In einem chinesischen Restaurant assen wir etwas, um uns für das kommende Abendprogramm zu stärken.</p>
<p>Um 20 Uhr wurden wir im Hotel abgeholt und brachen zu einer Elch-Safari auf. Da wir in den ganzen zwei Wochen wie verrückt nach Elchen Ausschau gehalten hatten und nie einen zu Gesicht bekamen wollten wir unser Glück auf einer Elch-Safari versuchen. Unser Guide fuhr mit uns in ein Waldgebiet ausserhalb der Stadt, wo die Ranch des Touranbieters lag. Auf dem Weg ermunterte er uns, fleissig bei der Suche nach den scheuen Tiere Ausschau zu halten, um die Chancen auf eine Elchbegegnung zu erhöhen. Und tatsächlich entdeckten wir bereits auf der Fahrt zur Ranch &#8211; also noch vor Beginn der eigentlichen Safari &#8211; einen Elch fressend im Wald stehen. Endlich sahen wir diese riesigen Tiere in freier Wildbahn. Ein wirklich imposanter Anblick, ist der Elch doch mit einer Schulterhöhe von über 2m das grösste Landsäugetier Europas. Ganz still beobachteten wir das Tier beim Fressen, bevor es sich umdrehte und weiter in den Wald hinein lief.</p>
<p>Unsere Safari stand also bereits unter einem guten Stern. Nach der Ankunft auf der Ranch gab es eine kurze Kaffeepause, bevor wir zur Safari aufbrachen. Es war bereits nach 22 Uhr, aber es blieb die ganze Nacht lang angenehm hell. Unser Guide fuhr mit uns zu allen seinen &#8220;Geheimplätzen&#8221;, wo sich die Elche in der Regel aufhalten. Im Durchschnitt sähe man auf der Tour 3-4 Elche. Doch leider blieb uns das Glück nicht hold. Wir suchten und suchten, aber die Tiere liessen sich nicht blicken. Die Landschaft wurde in ein wunderschönes Abendlicht getaucht, während stellenweise Nebel über den Feldern aufzog. Doch die Elche blieben verborgen und so mussten wir unsere Safari ohne weitere Sichtungen um 1 Uhr morgens abbrechen. Glücklich, dass wir zumindest einen Elch gesehen hatten, vielen wir müde ins Bett.</p>
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		<title>Tag 11 &#8211; Wandern in Inari</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jul 2011 19:00:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tomi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Skandinavien 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Finnland]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute hatten wir den ganzen Tag zur freien Verfügung in der Inari-Gegend. Wir hatten zwei Nächte im Hotel Ivalo gebucht und mussten somit heute keine weiten Strecken fahren. Nach dem Frühstück informierten wir uns im Touristeninformationsbüro, welche Aktivitäten in der Gegend empfehlenswert seien. Da wir die Nummer 1 Attraktion &#8211; das Museum Siida &#8211; bereits [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute hatten wir den ganzen Tag zur freien Verfügung in der Inari-Gegend. Wir hatten zwei Nächte im Hotel Ivalo gebucht und mussten somit heute keine weiten Strecken fahren. Nach dem Frühstück informierten wir uns im Touristeninformationsbüro, welche Aktivitäten in der Gegend empfehlenswert seien. Da wir die Nummer 1 Attraktion &#8211; das Museum Siida &#8211; bereits gestern besucht hatten, wurde uns für heute eine Wanderung auf die Anhöhe Otsamo empfohlen, von wo aus man eine schöne Aussicht auf Inari und die Umgebung habe. So fuhren wir bis die Strasse zu Ende war und machten uns von da an zu Fuss auf den Weg.</p>
<p>Die Wanderung führte anfangs schön bequem durch einen lichten Wald. An manchen Stellen wurde man auf Holzplanken über den weichen und feuchten Waldboden geführt. Wir hielten fleissig nach Elchen Ausschau, konnten aber keinen entdecken. Der zweite Teil der Wanderung wurde steiler und je höher wir auf den &#8220;Berg&#8221; kamen, desto heftiger bliess der Wind. Oben angekommen hatte man tatsächlich ein grandioses Panorama. Wir machten eine kurze Pause und genossen die Aussicht auf die Stadt und die zahlreichen Seen und Wälder um uns herum. Auf dem Rückweg stiessen wir auf einen Lemming, welcher uns heftig anquiekte, bevor er versuchte sich unter einem Stein zu verstecken.</p>
<p>Nach unserer Wanderung fuhren wir nach Ivalo zurück. Wir deckten uns im Supermarkt mit Snacks ein und assen etwas kleines. Danach wollten Dani und ich eine Bootstour auf dem Inarisee unternehmen, während Andreas den Fluss mit seiner Fischerrute unsicher machte und Grit in ihrem Buch las. Leider lief das Boot an diesem Nachmittag nicht aus, da es angeblich zu viel Wind hatte. So wanderten wir ein wenig dem wilden Fluss entlang und genossen die wärmenden Sonnenstrahlen. Auf unserer zweiten Wanderung für heute stiessen wir erneut auf Lemminge &#8211; dieses Mal in grosser Anzahl. Immer wieder huschten sie links und rechts von uns im Unterholz vorbei. Eines dieser herzigen Tiere schaute uns ganz verwundert an, sprang dann in die Höhe und kläffte uns ganz erregt an, bevor er im Zickzack rennend im Gebüsch verschwand. Es machte riesig Spass, den hamsterähnlichen Nagern zuzuschauen. Den Abend liessen wir gemeinsam im hoteleigenen Restaurant bei einem feinen Nachtessen ausklingen.</p>
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		<title>Tag 10 &#8211; Vom Nordkap nach Finnland</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Jul 2011 19:00:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tomi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute mussten wir die Nordkap-Insel bereits wieder verlassen. Unsere Fahrt ging südwärts &#8211; wohin auch sonst, vom Nordkap aus gibt es nicht viele andere Möglichkeiten. Kurz vor der finnischen Grenze besuchten wir ein Museum über die samische Kultur. Kurz darauf überquerten wir die Grenze, stellten die Uhren um eine Stunde vor und fuhren nun durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute mussten wir die Nordkap-Insel bereits wieder verlassen. Unsere Fahrt ging südwärts &#8211; wohin auch sonst, vom Nordkap aus gibt es nicht viele andere Möglichkeiten. Kurz vor der finnischen Grenze besuchten wir ein Museum über die samische Kultur. Kurz darauf überquerten wir die Grenze, stellten die Uhren um eine Stunde vor und fuhren nun durch scheinbar endlose Wälder.</p>
<p>Gegen Nachmittag erreichten wir Inari am gleichnamigen See. Hier besuchten wir das sehr interessante Sami-Museum &#8220;Siida&#8221;, welches sich dem täglichen Leben der Samen in den extremen Klimabedingungen des Nordens widmet. Das angrenzende Freilichtmuseum zeigte die verschiedenen Behausungen für Mensch und Tier sowie zahlreiche Fallen für das Fangen von wilden Tieren. Ein paar Kilometer weiter erreichten wir unser Tagesziel &#8211; das Städtchen Ivalo, wo wir im Hotel eincheckten und zu Abend assen.</p>
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		<title>Tag 9 &#8211; Hurtigruten, Bird Safari &amp; Nordkap</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Jul 2011 19:00:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tomi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Skandinavien 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Nordkap]]></category>
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		<description><![CDATA[Bereits um 5 Uhr klingelte uns der Wecker aus dem Bett, da wir bereits um 5:45 Uhr für unsere Schiffsfahrt mit der Hurtigruten einschiffen mussten. Nachdem wir unser Auto in den Tiefen des Schiffs geparkt hatten, reservierten wir uns die besten Fensterplätze für die Fahrt nach Honningsvag. Entlang der grandiosen Küste Norwegens fuhren wir nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits um 5 Uhr klingelte uns der Wecker aus dem Bett, da wir bereits um 5:45 Uhr für unsere Schiffsfahrt mit der Hurtigruten einschiffen mussten. Nachdem wir unser Auto in den Tiefen des Schiffs geparkt hatten, reservierten wir uns die besten Fensterplätze für die Fahrt nach Honningsvag. Entlang der grandiosen Küste Norwegens fuhren wir nach Norden und näherten uns immer mehr dem nördlichsten Punkt Europas. Kurz vor Mittag erreichten wir Honningsvag, den Hauptort auf der Insel des Nordkaps. Nach dem Einchecken fuhren wir als erstes nach Gjesvaer, wo wir an einer &#8220;Bird Safari&#8221; teilnahmen. Dick eingepackt fuhren wir mit dem Boot zu einem grossen Felsen vor der Küste hinaus, wo sich Tausende Vögel versammelt hatten. Im Wasser schwammen ganze Scharen von Puffins &#8211; den lustigen Pinguintauchern. Hinzu kamen noch Möwen, Basstölpel, Kormorane und viele mehr. Immer wieder zeigten sich auch Seeadler, welche sich majestätisch von den Klippen abhoben und den Felsen entlang flogen. Während der 90 minütigen Fahrt kamen wir aus dem Staunen nicht mehr hinaus. Einzig der kalte Wind war ein bisschen unangenehm &#8211; und dies obwohl wir praktisch alle Kleider trugen die wir dabei hatten.</p>
<p>Nach dem Anlegen im Hafen und einem heissen Kaffee/Schokolade fuhren wir weiter in Richtung Nordkap. Auf der ganzen Insel war kein einziger Baum zu sehen &#8211; nur Steine und grüne Wiesen, auf welchen sich zahlreiche Rentiere satt assen. Kurz vor dem Nordkap kletterten Andreas und ich auf eine kleine Anhöhe hoch, von wo aus sich ein Panoramablick auf den Nordkap-Felsen und die unter uns liegende Bucht bot. Danach kamen wir zum Nordkap &#8211; dem nördlichsten Punkt von ganz Europa. Natürlich liessen wir es uns nicht nehmen, die typischen Touristenfotos vor der grossen Erdkugel-Skulptur zu schiessen. Leider liess der bedeckte Himmel keine Sonnenstrahlen hindurch und so blieb das typischste Foto mit der Mitternachtssonne hinter der Erdkugel aus.</p>
<p>Nach dem Besuch des Souvenirshops schauten wir uns noch den Kurzfilm im Panoramakino an, bevor wir wieder zurück nach Honningsvag fuhren. In einem nahen Restaurant assen wir fein Znacht, bevor Andreas und ich den Abend mit Fischen im Hafen verbrachten.</p>
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		<title>Tag 8 &#8211; Von Alta nach Hammerfest</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Jul 2011 19:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tomi</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Norwegen]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute lag nur eine kurze Strecke von 140km vor uns, bis wir unser Hotel in Hammerfest erreichten. So hatten wir den ganzen Nachmittag zur &#8220;freien&#8221; Verfügung. Als wir ankamen, mussten wir zuerst unser Hotel suchen. An der uns gegebenen Adresse fanden wir nur eine grosse Baustelle vor. Als wir uns in einer nahen Bar nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute lag nur eine kurze Strecke von 140km vor uns, bis wir unser Hotel in Hammerfest erreichten. So hatten wir den ganzen Nachmittag zur &#8220;freien&#8221; Verfügung. Als wir ankamen, mussten wir zuerst unser Hotel suchen. An der uns gegebenen Adresse fanden wir nur eine grosse Baustelle vor. Als wir uns in einer nahen Bar nach unserem Hotel erkundigten erklärte uns die Wirtin, dass unser Hotel seit über einem Jahr umgebaut wird und erst im Herbst wieder eröffnet. Es gebe aber noch ein zweites Hotel dieser Kette in der Stadt und so versuchten wir es dort. Und tatsächlich waren in diesem Hotel zwei Zimmer für uns reserviert.</p>
<p>Nach dem Einchecken besuchten wir die nahe &#8220;Polar Bear Society&#8221;, ein kleines Museum, das sich dem Erhalt der Eisbären widmet. Später folgten wir einem kurzen Wanderweg auf eine Anhöhe, von wo aus man eine schöne Übersicht auf die unter uns liegende Stadt hatten. Als Shoppingparadies konnte man Hammerfest wahrlich nicht bezeichnen, und so unternahmen wir um 4 Uhr eine Sightseeing Bootsfahrt. Das reguläre Kursschiff fuhr mehrere winzig kleine Fischerdörfer an, welche in einesamen Buchten lagen. An Deck wurde es durch den Fahrtwind eisig kalt, doch Andreas und ich harrten tapfer aus, um Fotos von der schönen Landschaft zu schiessen.</p>
<p>Am Abend assen wir im einzigen Restaurant das wir finden konnten Znacht, bevor wir früh ins Bett gingen. Morgen mussten wir nämlich früh aus den Federn, damit wir nicht unser Schiff verpassten.</p>
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		<title>Tag 7 &#8211; Von Tromsö nach Alta</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Jul 2011 19:00:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tomi</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Norwegen]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem Frühstück fuhren wir die rund 30 minütige Strecke bis zur ersten Fähre, die heute auf dem Programm stand. In allerletzter Minute erreichten wir die Fähre nach Svensby &#8211; sonst hätten wir etwa 90 Minuten warten müssen. Die Überfahrt nach Svensby und die anschliessende zweite Fährfahrt nach Olderdalen konnten wir dann gemütlicher angehen. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Frühstück fuhren wir die rund 30 minütige Strecke bis zur ersten Fähre, die heute auf dem Programm stand. In allerletzter Minute erreichten wir die Fähre nach Svensby &#8211; sonst hätten wir etwa 90 Minuten warten müssen. Die Überfahrt nach Svensby und die anschliessende zweite Fährfahrt nach Olderdalen konnten wir dann gemütlicher angehen. Die Strecke weiter nach Alta führte durch bergiges Gebiet, meist entlang der Küste. Das Wetter war abwechselnd sonnig und regnerisch. Auf der Passhöhe hatten wir leider dichten Nebel, so dass wir den fünftgrössten Gletscher Norwegens nicht sehen konnten, der auf der anderen Seite des Fjords direkt ins Meer kalbt. Wir legten daher einen kleinen Umweg ein, um doch noch einen Blick auf den Gletscher werfen zu können.</p>
<p>Wir trafen am Nachmittag in Alta ein und erkundigten uns erst einmal im Hotel, welche Aktivitäten in Alta empfehlenswert sind. Zuerst besuchten wir das Holmen Hundesenter, eine Hundeschlittenzucht. Wir wollten eigentlich eine kurze Tour mit den Hunden machen, doch leider war das Wetter zu warm für die Hunde um zu rennen. Wobei &#8220;warm&#8221; wirklich relativ ist… wir wären ein paar Grad mehr nicht abgeneigt, aber die Hunde überhitzen bei mehr als 14 Grad. So wurde uns stattdessen eine kurze Führung durch das Hundecenter mit seinen 75 Huskies angeboten. Vor allem der Wurf der siebenwöchigen Welpen hat es uns angetan. Einfach herzig!</p>
<p>Anschliessend besuchten wir das Alta Museum, welches mit seinen bis zu 6000 Jahre alten Felszeichnungen zum UNESCO Weltkulturerbe zählt. Auf Holzplanken führt ein Rundweg an den zahlreichen Felsen vorbei, wo die Ureinwohner vor allem Tiere und Menschen gezeichnet hatten.</p>
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		<title>Tag 6 &#8211; Von Svolvaer nach Tromsö</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jul 2011 19:00:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tomi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Skandinavien 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Norwegen]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute mussten wir die schönen Lofoten bereits wieder verlassen, da wir für unsere nächste Übernachtung ein Hotel weiter nördlich in Tromsö gebucht hatten. Am Morgen regnete es ziemlich stark, als wir die Koffer in unser Auto luden. Auch auf der Weiterfahrt blieb das Wetter ziemlich schlecht, wodurch wir auch nicht allzu viele Fotostopps einlegten, bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute mussten wir die schönen Lofoten bereits wieder verlassen, da wir für unsere nächste Übernachtung ein Hotel weiter nördlich in Tromsö gebucht hatten. Am Morgen regnete es ziemlich stark, als wir die Koffer in unser Auto luden. Auch auf der Weiterfahrt blieb das Wetter ziemlich schlecht, wodurch wir auch nicht allzu viele Fotostopps einlegten, bis wir Tromsö erreichten. Nach dem Einchecken im Hotel besuchten wir zuerst das arktische Aquarium &#8220;Polaria&#8221;. Besonders die Fütterung der Robben war interessant. Nach dem Aquarium stand das Polarmuseum auf dem Programm, welches hauptsächlich von den Polarexpeditionen handelte.</p>
<p>Gegen Abend klarte das Wetter auf und die Sonne schien. Wir wollten die gute Sicht ausnützen und fuhren mit der Luftseilbahn auf den 420m hohen Berg Storsteinen hoch, von wo aus man eine wunderschöne Aussicht auf die Stadt und die umliegenden Fjorde hat. An einigen Stellen lag sogar noch Schnee und so konnten wir mitten im Hochsommer Schneebälle werfen.</p>
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