Tag 3 – Alcatraz, Coit Tower & Cablecar

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Heute begann unser Tag bereits um 7 Uhr in der Früh. Nachdem wir wieder unsere Winterausrüstung montiert hatten, fuhren wir mit dem Oldie-Tram „F-Line“ zum Pier 33. Nach einem warmen Kaffee stellten wir uns in die lange Reihe Wartender, die alle auf das Schiff nach Alcatraz wollten. Auf „The Rock“ wurden wir von einem Park Ranger begrüsst und begannen anschliessend die ausgezeichnete Audiotour durch die Gemäuer des ehemaligen Hochsicherheitsgefängnisses. Der saukalte Nebel fuhr uns nicht nur durch alle Knochen, sondern raubte uns auch noch die Sicht auf San Francisco und die Golden Gate Bridge.

Nach der Rückfahrt in die Stadt liefen wir den steilen „Telegraph Hill“ zum Coit Tower hinauf. Von diesem Aussichtsturm konnten wir die ganze Stadt bewundern. Danach gingen wir weiter bis zur Lombard Street, der „crookedest Street“ mit ihren vielen engen Kurven. Oben angelangt hüpften wir auf das anfahrende Cable Car und fuhren die steile Strasse bis zum Meer hinunter. Wir fanden ein feines Sea Food Restaurant und amüsierten uns über die Vorstellung eines Penners, der kreativ sein Geld verdiente. Er versteckte sich hinter einer Mülltonne und erschreckte ahnungslose Touristen, was wiederum andere Touristen amüsierte und zum Spenden animierte.

Nach dieser Vorstellung stellten wir uns in die Schlange, um mit dem Cable Car zurück an den Union Square zu fahren. Wie auf einer Achterbahn ging es steil rauf und runter, dabei hatten wir uns die besten Plätze, an den äussersten Griffen haltend, ergattert. Zu Fuss ging es weiter Richtung China Town zum Nachtessen, mit einer kleinen Shoppingtour als Appetizer vorweg.

Bevor wir ins Bett gingen fuhren wir noch mit dem Lift bis in die 39te Etage unseres Hotels, wo wir uns in der Lounge einen Schlummertrunk genehmigten und die atemberaubende Aussicht durch das riesige Panoramafenster genossen.

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One comment


  • mom

    beeindruckend. kann man immer noch zu fotozwecken sich in eine der zellen begeben? die schlösser haben sie wohl mal abmontiert, da die touris immer wieder “versehentlich” jemanden einsperrten.

    August 11, 2008

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