Tag 14 – Submarine Cruise
- At September 30, 2007
- By Tomi
- In Hawaii 2007
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Heute liessen wir den Tag etwas gemütlicher angehen, nämlich bei einem ausgiebigen “American Breakfast” (Dani *smile*). Nachdem wir Kauai vor ein paar Tagen aus der Höhe betrachtet hatten, wollten wir uns Big Island von der Tiefe aus anschauen. Wir buchten eine Fahrt im grössten Passagier-U-Boot der Welt, der Atlantis. Während einer Stunde konnten wir die Küste von Kona auf einer Tiefe von 110 Fuss betrachten. Dabei stiessen wir auf versunkene Schiffe, um welche sich die Fische nur so tummelten. Die Zeit verging wie im Flug, und kurz vor dem Auftauchen sahen wir sogar noch einen Manta.
Am Nachmittag fuhren wir ins “Hilton Waikoloa Resort”, eine riesengrosse und wunderschöne Hotelanlage mitten im Nirgendwo, die auch den Nicht-Hotelgästen zugänglich ist. In der schönen Lagune mit den künstlich angelegten Wasserfällen konnte man Schwimmen und Schnorcheln. Im dazugehörigen “Dolphin Quest” könnte man sogar für viel Geld mit Delfinen spielen – das Zuschauen war aber gratis. Die Hotelgäste werden mit kleinen Motorbooten in ihre Zimmer gebracht – wir liessen uns so eine Bootsfahrt durch die ganze Anlage natürlich nicht nehmen.
Nach einem späten Lunch im “Lagoon Grill” fuhren wir in unser Hotel zurück und genossen den letzten Abend auf Big Island mit Mai Tai’s an der Bar.
Tag 13 – Pu’uhonua O Honaunau
- At September 29, 2007
- By Tomi
- In Hawaii 2007
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Nach einem kurzen Frühstück fuhren wir auf kleinen Strässchen der Küste entlang in Richtung Süden. Nach rund einer Stunde erreichten wir den Pu’uhonua O Honaunau Nationalpark, der in einer schönen Bucht liegt. Die alten Hawaiianer hatten sehr strenge Gesetze und Tabu’s, die keinesfalls gebrochen werden durften. Falls doch jemand so ein Tabu gebrochen hatte, wurde er zum Tode verurteilt – ausser er erreichte vor den Soldaten des Königs diese heilige Zufluchtsstätte. Hier wurde man von seinen Sünden befreit und konnte danach die heilige Stätte wieder verlassen. Die mehrere hundert Jahre alte Tempelanlage wurde wieder originalgetreu aufgebaut und kann heute besucht werden. Das Interessanteste in diesem Nationalpark waren aber die zahlreichen Meeresschildkröten, die sich in der geschützten Bucht so richtig wohl zu fühlen scheinen.
Nicht nur die Schildkröten scheinen diese Bucht zu lieben, auch zahlreiche Fische tummelten sich im Wasser. Gleich neben dem Nationalpark lag ein kleiner Strand, wo bereits viele Schnorchler im Wasser waren. Dies liessen wir uns natürlich nicht entgehen, wir packten Schnorchel und Taucherbrille aus und erkundeten die Bucht von unten.
Am Nachmittag fuhren wir ein paar Meilen weiter zu einem grösseren Strand, wo wir uns faul in die Sonne legten. Gerade als wir wieder aufbrechen wollten erblickten wir eine Meeresschildkröte im seichten Wasser, die vor unseren Füssen am Fressen war und sich durch nichts stören liess.
Später konnten wir den Sonnenuntergang geniessen, ohne dass ein Schiff uns die Sicht versperrte. Wir lagen nämlich an unserem Pool, hatten einen Mai Tai in der Hand und genossen die letzten Sonnenstrahlen.
Tag 12 – Akaka Falls
- At September 28, 2007
- By Tomi
- In Hawaii 2007
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Auch heute wollten wir früh aus den Federn, denn die Attraktionen auf Big Island liegen nicht so nahe beieinander wie auf den anderen Inseln. So fuhren wir um halb Acht los, immer der Küste entlang nach Norden. Nach einer Stunde mussten wir aber bereits wieder stoppen, um unseren Jeep aufzutanken. Ganz im Norden der Insel machten wir einen Abstecher zum Pololu Valley Lookout, wo man einen schönen Blick auf ein grün bewaldetes Tal hat. Nachdem wir aber auf Kauai den Waimea Canyon gesehen hatten, brachte uns dieses “kleine” Tal nicht gross ins Staunen. Wir fuhren durch grünes Weideland weiter zur Ostseite der Insel. Unser Ziel waren die “Akaka Falls”, ein über 100m hoher Wasserfall. Dieser lag inmitten eines subtropischen Waldes und wir kamen auf dem kurzen Weg zum Aussichtspunkt gehörig ins Schwitzen. Aber die Anstrengungen wurden belohnt, der Wasserfall war wirklich eindrücklich.
Danach fuhren wir der Küste entlang nach Süden und stiessen auf eine wunderschöne “Scenic Route”, eine schmale Strasse durch einen dichten Wald von Farnen und Palmen. Von Hilo aus, der Hauptstadt von Big Island, fuhren wir quer durch die Insel zurück an “unsere” Westküste. Die Strasse verwandelte sich dabei von einer schmalen gewundenen Strasse in einen breiten Highway, danach in eine Schotterpiste und zuletzt in eine halbzerfallene Bergstrasse.
In Kona konnten wir beinahe den Sonnenuntergang von unserem Hotelbalkon aus beobachten, wenn nicht ein riesiges Kreuzfahrtschiff uns die Sicht versperrt hätte. Also entschlossen wir uns Essen zu gehen, und wir landeten wieder im Bubba Gump, wo das Essen und die Drinks einfach spitze sind.
Tag 11 – Volcano National Park
- At September 27, 2007
- By Tomi
- In Hawaii 2007
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Bereits um sechs Uhr wurden wir aus dem Bett geklingelt, da heute ein grosser Ausflug auf dem Programm stand. Der “Volcano National Park” rufte, und so traten wir die rund zweistündige Fahrt zur anderen Seite der Insel an. Durch schnuklige Küstenstädtchen führte die Strasse zur wohl grössten Attraktion von Big Island.
Im Visitor Center des Nationalparks wurde uns ein kurzer Film zur Entstehung der hawaiischen Inseln gezeigt. Danach begannen wir unsere Fahrt auf dem “Crater Rim”, der Rundstrasse durch den Park. Bei unserem ersten Stopp genossen wir die Aussicht auf den riesigen Krater eines erschloschenen Vulkans, während um uns herum heisser Dampf der Erde entwich. Beim nächsten Stopp führte ein rund 1km langer Weg zum Rand eines noch tieferen Kraters, wobei uns die schweflige Luft das Atmen erschwerte. Erstaunlich war, wie oft die Gegend auf dem rund 19km langen Rundweg wechselte. Mal fuhren wir durch einen grünen Urwald, dann wieder durch leblose Mondlandschaften. Zum Schluss zweigte eine Strasse zur Küste ab, wo man vor ein paar Jahren noch die Lavaströme beobachten konnte, wie sie ins Meer flossen. Leider gab es in letzter Zeit keine grösseren vulkanischen Aktivitäten, und so konnten wir keine Lava sehen. Dafür wanderten wir zu einer Stelle, wo die Ureinwohner von Hawaii ihre Geschichten und Bilder in den erkalteten Lavastein ritzten.
Auf dem Heimweg machten wir Halt am “Black Sand Beach”, einem wie der Name bereits sagt pechwarzen Sandstrand. Der Strand ist berühmt für seine zahlreichen Wasserschildkröten, und tatsächlich konnten wir einige davon vom Ufer aus beobachten.
Auf der Weiterfahrt begann es plötzlich wie aus Kübeln zu regnen und die Strasse wurde stellenweise überflutet. Wir waren froh, als wir sicher in unserem Hotel ankamen.
Tag 10 – Big Island
- At September 26, 2007
- By Tomi
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Heute morgen mussten wir bereits wieder die Koffer packen, denn die nächste Insel stand vor der Tür. Also verstauten wir unsere Unmengen an Gepäck im Auto und fuhren zum Flughafen. Nach einer Zwischenlandung in Honolulu ging die Reise weiter nach Big Island. Dort nahmen wir unser Mietauto, erneut ein roter Jeep Wrangler, im Empfang und fuhren zu unserem Hotel Royal Kona Resort. Da es nach unserer Ankunft bereits späterer Nachmittag war, verbrachten wir den Rest des Tages mit Shopping in Kona, einem touristischen Städtchen an der Westküste von Big Island. Im Restaurant “Bubba Gump” assen wir ein super Nachtessen, wobei wir Meeresschildkröten von unserem Tisch aus beobachten konnten.
Später nützten wir die Happy Hour in unserer Klasse-Hotelbar aus und tranken ein paar Mai Tai’s, bevor wir müde ins Bett sanken.
Tag 9 – Hang Loose
- At September 25, 2007
- By Tomi
- In Hawaii 2007
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Diese hawaiianische Lebenseinstellung – Hang Loose – haben wir uns heute zu Herzen genommen. Nach einem späten Frühstück gingen wir hinunter zum Pool und legten uns in die Sonne. Wir verbrachten den ganzen Nachmittag mit Lesen, Essen und Trinken. Nach den letzten aufregenden Tagen war so ein fauler Pool-Tag genau das Richtige. Während wir dem Strand vor unserer Hotelanlage entlangschlenderten, trafen wir auf einen Seehund, der friedlich im Schatten einer Palme vor sich hin döste.
So wie wir unseren letzten Tag auf Kauai begonnen hatten, so beendeten wir ihn auch wieder – nämlich mit Essen. Wir fuhren ins nahe Stadtzentrum von Kapa’a und assen chinesisch im Panda Express – das bereits in San Diego Tomi’s Lieblingsrestaurant war.
Tag 8 – Waimea Canyon
- At September 24, 2007
- By Tomi
- In Hawaii 2007
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Nach einer rund 1½ stündigen Fahrt erreichten wir die Route 550, eine Bergstrasse die in den Waimea Canyon hineinführt. Schon die Strasse ist atemberaubend, aber wenn man erst den Waimea Lookout erreicht hat, kommt man aus dem Staunen gar nicht mehr hinaus. Die Sicht auf den “Grand Canyon des Pazifiks” lässt wirklich nichts zu wünschen übrig. Der Canyon macht seinem Spitznamen alle Ehre, ausser dass seine Felswände grün bewachsen sind. Während wir dem Canyon entlang in Richtung Kokee State Park fuhren, wurde das Wetter zunehmends schlechter und wir mussten das Faltdach unseres Jeep Wranglers schliessen. Es wurde uns bewusst, dass wir uns nahe des regenreichsten Punktes dieser Welt befanden. Die Strasse endete beim “Pu’u o Kila Lookout”, von wo aus wir die Na Pali Küste bewundern konnten. Da es zunehmends stärker regnete, fuhren wir wieder talabwärts. Mit jeder Meile, mit der wir uns vom Mount Waiale’ale entfernten, wurde das Wetter wieder freundlicher. Wir legten erneut einen Stopp beim Waimea Lookout ein, um nochmals die sagenhafte Aussicht auf den Canyon zu geniessen. Durch die schnell wechselnden Wetterverhältnisse zeigte sich der Canyon jedes Mal von einer ganz anderen Seite.
Unser nächstes Ziel war der “Polihale State Park” auf der Westseite von Kauai. Die Fahrt führte über einen typisch amerikanischen pfeilgeraden Highway und endete auf einer 8km langen Schotterpiste, die direkt an den Strand führte. Wegen dem mühsamen Weg verirrten sich nur wenige Touristen an diesen wunderschönen und meilenlangen Sandstrand, wo man die Klippen der Na Pali Küste bewundern kann.
Den Abend liessen wir im Hotel im heissen Sprudelbad (Dani gefällt’s) bei ein paar Cocktails ausklingen.
Tag 7 – Blue Hawaiian Helicopters
- At September 23, 2007
- By Tomi
- In Hawaii 2007
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Mega geil!!! Wir glauben nicht, dass der heutige Morgen in diesen Ferien noch getoppt werden kann. Nach einem kurzen Sicherheitsvideo im Büro der “Blue Hawaiian Helicopters” wurden wir zum Flughafen von Lihue gefahren, wo wir im Helikopter gleich neben dem Pilot Tobi sitzen durften. Und dann ging es auch gleich los. Wir hoben ab und kamen aus dem Staunen gar nicht mehr hinaus. Kauai trägt den Namen “Die Garteninsel” zu Recht, denn sogar die Berge in der Mitte der Insel sind bis oben grün bewachsen. Um sich dies besser vorstellen zu können, kann man einfach den Film “Jurassic Park” anschauen, der hier auf Kauai gedreht wurde. Auch das Wetter spielte mit, sogar auf dem Mount Waiale’ale mit seinen 5148 Fuss, dem regenreichste Punkt dieser Welt, schien die Sonne. Dies erlaubte unserem Pilot Tobi, ganz nahe an die Wasserfälle zu fliegen, die zu Fuss nicht erreichbar sind. Auf dem rund einstündigen Flug konnten wir die gesamte Insel bewundern. Der grösste Teil davon kann nur aus der Luft bestaunt werden, da eigentlich nur Kauai’s Küstenregionen erschlossen sind. Während dem Flug haben wir viel Neues gelernt, da unser Pilot zu jedem Ort der Insel eine Geschichte zu erzählen wusste.
Total begeistert und voller Tatendrang nahmen wir unser nächstes Ziel in Angriff. Wir fuhren nach Norden zum “Kilauea Lighthouse”, einem Vogel-Naturschutzgebiet. Zu diesen Klippen rund um den alten Leuchtturm ziehen sich jedes Jahr zahlreiche seltene Vögel zum Brüten zurück. Nach einem kurzen Lunch in Hanalei erkundeten wir viele kleine und versteckte Orte mit dem Auto.
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